Mittwoch, 8. Februar 2012

Der Katzenkontinent


Was das Auge sieht, so die Erinnerung in uns liest und Geschichten von anderen Zeiten uns beseelen.
Wandle ich nächtens über Schollen, über Kontinente hinweg und treffe geheimnissvolle Katzen.
Wie tief mag das schwärzeste Schwarz sein, wie dunkel?
Wie leicht ein Sprung von hier nach da?
Wie nah du mir?
Ich dir
ich mir
wir

Dienstag, 30. August 2011

SonnenGruß


Oftmals ziehen wir dem Schweigen, das sinnlose nicht sonderlich reflektierte Reden vor. Ich meine aber, dass dieses ausgesprochene oder gebrochene Schweigen, eine erste und vielleicht eine der wichtigsten Übungen überhaupt ist, um einen energetisch sinnvollen Umgang mit Ressourcen erlernen zu können. Wenn ich die Worte, die ich brauche, sorgsam auswähle, nehme ich dann auch meine Umwelt sorgsamer wahr?

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Zürich Waid


Aus der Dunkelheit bin ich gekommen und der Weg geht ins Dunkle zurück. Welch Freude die sich mir auftat, als ich erkennen durfte,  daß das Dunkel der Anfang ist. Die Stadt geht an Ort und Stelle, ich bleib noch ein bisschen, hier bei mir, dort die Stadt. Mein Hier ist dein Dort.

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Tessinerplatz


Wo ich heute doch so liebevoll und ...
Da will eine triviale BNC-Buchse nicht.
Leider ist heute aufm Platz nur der Weihnachtsbaumverkäufer am Start und versorgt die Menschen mit grüner Opfergabe für die nächsten Tage.
Kommet ihr alle morgen auf die Waid und schauet nieder auf euer Heim ...
Grüße euch, der auf dem Weg sich immer wieder Findende

Dienstag, 21. Dezember 2010

Limmatplatz


Du liebe Stadt! Wann und wo läßt du uns die nischen, wo wir leise mit dem anderen sein dürfen? Doch sicher nicht auf dem Platz, denn der ist für uns alle. Und ich sage mir: der fluß ist, er fließt.
Wie wäre es, wenn tausende einfach sind?

Freitag, 17. Dezember 2010

Paradeplatz


Der Paradeplatz
Auch hier gibt es die dialogisiesenden Brunnen und Infosäulen.
Was sie zu sagen haben ist nicht laut und gerne wird es überhört oder vom anderen übertönt.
In Mitten von Substituten der Macht, beileibe nicht nur die Banken, nimmt bythatway einen Kleinstraum ein.


Auch wenn ich nicht vernommen werden sollte, so will ich nicht lauter sprechen. Beiseite getreten aber nicht weg.
Doch immer auf der Flucht vor der Heilsarmee :)


Das Unbekannte oder vielleicht das Unbestimmbare bleibt unheimlich; schwierig die Neugierde herrschen zu laßen. Aber interessant bleibt zu erforschen, auf was und wie der urbane Mensch, auf das Unerwartete reagiert und zwar nicht nur auf altbekannten, schönen und festgespurten Bahnen.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Römerhof

Natürlich gibt solch ein quadratisches objekt eine ideale zielscheibe ab,z.b.für schneebälle von kindern .:)

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Berner Impressionen

Der Rosengarten in Bern. Ein Ort und eine Jahreszeit, um inne zu halten und wäre nicht
by_that_way
so würde ich die sich mir, durch diesen Ort, eröffnenden Gedanken mit Nietzsches Worten beschreiben wollen:

 Jenes unterste Selbst, gleichsam verschüttet, gleichsam still geworden unter einem beständigen Hören-Müssen auf andere Selbste ... erwachte langsam, schüchtern, zweifelhaft, aber endlich redete es wieder“ 




Bern Bundesplatz

Weihnachtsbaum im Zwiegespräch

Wenn ich laut...
Aus allem ein Fest! Wo ich bin und der Mensch sich feiert, daß er ist wie er ist und es um ihn herum ist.
Ist die Welt anders wenn ich sie nicht sehe? Immer wieder auftauchende Fragen
Jetzt gestern morgen
Die Neugierde, pass auf! Auf dass sie dir nicht verloren geht. Und doch ist die Neugierde mit so vielen Gesichtern und Neigungen unterwegs...

Dienstag, 14. Dezember 2010

Schwamendingerplatz

Auch an den rändern der stadt. Die zeit geht mit der temperatur.langsam und stetig.harre des zeichens welches mich in bezug zu setzen weiß.